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Construction21: Profis für nachhaltiges Bauen online

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Ein Netzwerk gemeinsamen Wissens im Kontext der energetischen Nachhaltigkeit von Gebäuden: Das schafft es Bau21 Geboren 2009 in Frankreich und heute auch in Italien und in 4 anderen europäischen Ländern aktiv. Carlotta Berta, Projektmanager des ProjektsEr sagt, dass selbst in unserem Land und in den Alpen "die ersten Gemeinschaften zu funktionieren beginnen und Benutzer von passiven Lesern mit Kommentaren und starker Beteiligung ein aktiver Bestandteil von Online-Diskussionen werden". Ein Projekt, an dem viele junge Menschen beteiligt sind und das immer mehr einbeziehen könnte.

1) Wann wurde Construction21 geboren? Wofür? Wann ist es auch in Italien angekommen?

Die Platform Bau21 wurde 2009 in Frankreich geboren, um ein Netzwerk von geteiltem Wissen im Kontext von zu schaffen Energieverträglichkeit von Gebäuden.
Das europäische Projekt wurde 2011 ins Leben gerufen und im Rahmen des IEE-Programms (Intelligent Energy Europe) finanziert, das die Plattform nach Italien und in vier andere europäische Länder brachte. Nach einer sorgfältigen Analyse des Standes der Technik und einer eingehenden Koordinierungsarbeit zwischen den Partnern wurde die Plattform im vergangenen März in 6 Ländern aktiviert. Heute hat die Plattform fast 7.000 Benutzer in 6 Ländern und wird zunehmend als Informationsquelle im Bereich Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen anerkannt.

2) In welchen anderen Ländern ist es präsent? Wie sind die Länder miteinander verbunden?

Derzeit ist die Plattform in Frankreich, Deutschland, Italien, Litauen, Rumänien und Spanien präsent und wird von acht internationalen Partnern ("Die europäischen Partner") verwaltet.
Bis Mai 2013 werden die Partner der 6 Länder zusammenarbeiten, um das von der Europäischen Kommission finanzierte Projekt abzuschließen. Danach besteht die Verpflichtung darin, die Aktivitäten fortzusetzen, um die Plattform am Leben zu erhalten und das Projekt auf andere Partner auszudehnen, um alle 27 Länder der Europäischen Union einzubeziehen.
Auf praktischer Ebene wurde eine einzige Plattform in englischer Sprache erstellt, deren Inhaltsstruktur auf 6 nationalen Plattformen repliziert wurde. Auf diese Weise hat jede Plattform die Möglichkeit, die Besonderheiten ihres Landes zu den verschiedenen Themen von Interesse zu äußern und zu sammeln. Über die Themen und Erfahrungen, die möglicherweise von internationaler Bedeutung sind, wird dann auf der englischen Website berichtet.

3) Wie viele Benutzer in Italien nutzen die Plattform heute? Wie?

Bis heute hat die Benutzer auf der Plattform registriert Ich bin 600;; Die beruflichen Profile sind sehr unterschiedlich und decken die unzähligen Welten ab, die im Bereich der Nachhaltigkeit im Bauwesen tätig sind: vom Studenten bis zum Blogger, vom Designer bis zum Unternehmer.
Die auf der Plattform veröffentlichten Nachrichten und Fallstudien sind dann dank sozialer Netzwerke, insbesondere Linkedin, Facebook und Twitter, sehr beliebt.

4) Was sind die am häufigsten nachgefragten und am häufigsten geteilten Inhalte?

Schwer zu sagen, angesichts der Breite der Themen, mit denen wir uns befassen. Die am häufigsten geteilten Informationen beziehen sich auf regulatorische Aktualisierungen, neue Finanzierungsformen und Baupraktiken. Tatsächlich enthält Construction21 einen Abschnitt, der ausschließlich Fallstudien gewidmet ist, dh Gebäuden mit hoher Energieeffizienz, die bereits gebaut wurden. In Kürze werden zwei neue Gemeinschaften eröffnet, eine für behördliche Untersuchungen und eine für EU-Mittel.

5) Wie sind die Beziehungen zur Universitätswelt?

Die Welt der Universität hat sich von Anfang an für das Projekt interessiert gezeigt. Bisher haben wir Vereinbarungen mit 7 italienischen Universitäten (Polytechnikum Turin, Universität Neapel, Universität Tor Vergata, Universität Sassari, Universität Reggio Calabria, Polytechnische Universität Marken, Zweite Universität Neapel) und Kontakte zu über 15 Universitäten. Das größte Interesse an Universitäten zeigen die Fallstudien, das Herzstück der Plattform, die den Studenten eine praktische Vorstellung davon vermitteln können, was es bedeutet, ein energieeffizientes und nachhaltiges Gebäude zu schaffen.

6) Was gibt es im Vergleich zur französischen Plattform noch zu tun? Wie?

Die französische Plattform hat eine höhere Anzahl von Abonnenten und damit auch von Beiträgen, die seit 2009 online sind. Aus diesem Grund wird die französische Website bereits als eine Art soziales Netzwerk verwendet, in dem Benutzer nicht nur passive Leser sind, sondern zu Diskussionen beitragen mit Kommentaren und starker Beteiligung an Gemeinschaften. In Italien beginnen die ersten Gemeinschaften erst heute zu funktionieren, da diejenigen verfügbar sind, die sich trotz großer Schwierigkeiten der Förderung bestimmter Themen widmen und Moderatoren einer oder mehrerer Gemeinschaften werden.

7) Gibt es öffentliche oder private Partner, die die Aktivitäten der Plattform unterstützen? Welche Beziehungen haben Sie zu den Institutionen?

Neben ANCE (National Association of Building Builders) und UCV (Unioncamere del Veneto), Partner des Projekts, haben wir derzeit Vereinbarungen mit anderen nationalen Verbänden verschiedener Art wie Oice, Renael, Andil und GBC Italia und anderen die zur inhaltlichen Entwicklung der Plattform beitragen. Einige lokale Administratoren haben großes Interesse an gezeigt Bau21Bisher gab es jedoch keine konkreten Folgemaßnahmen.


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